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LGBT im Asylverfahren - Veranstaltung der Freiplatzaktion am 1. Mai 2015

Weltweit werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung strafrechtlich – teilweise unter Drohung der Todesstrafe – verfolgt sowie von der Gesellschaft stigmatisiert. Als Konsequenz davon sehen Betroffene die Flucht oftmals als einzige Chance auf ein Leben in Würde. Allerdings fällt es vielen LGBT Asylsuchenden aufgrund der erlebten Repression sowie aus Scham schwer, in den Anhörungen über ihre wahren Asylgründe zu sprechen.

Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) im Asylverfahren
Vortrag mit anschliessender Diskussion

mit:

Constantin Hruschka, Leiter Protection
Schweizerische Flüchtlingshilfe
und
Pascale Navarra, Koordinatorin
Flüchtlingsbetreuung, Queeramnesty Schweiz

Freitag, 1. Mai 2015, 18:00
Kasernenareal - Zeughaus 5, Zürich

Weltweit werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung strafrechtlich – teilweise unter Drohung der Todesstrafe – verfolgt sowie von der Gesellschaft stigmatisiert. Als Konsequenz davon sehen Betroffene die Flucht oftmals als einzige Chance auf ein Leben in Würde. Allerdings fällt es vielen LGBT Asylsuchenden aufgrund der erlebten Repression sowie aus Scham schwer, in den Anhörungen über ihre wahren Asylgründe zu sprechen. Daneben gestalten sich auch die Lebensumstände in den bestehenden Strukturen wie beispielsweise den Kollektivunterkünften für
Asylsuchende oftmals schwierig. In der Veranstaltung wird einerseits der Frage nachgegangen, mit was für Problemen und Belastungen LGBT Asylsuchende in der Schweiz konfrontiert sind. Anderseits wird die rechtliche Seite beleuchtet und die Handhabung von Seiten der Behörden beleuchtet.

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